Kreativwirtschaft und Dienstleistungsexport

Veronika Ratzenböck und Andrea Lehner
Seit Ende der 1990er Jahre sind in vielen europäischen Ländern Qualitätsoffensiven für Architektur und Baukultur entwickelt worden.1 Der Fokus der einzelnen Strategien und Programme richtet(e) sich dabei auf Sensibilisierungsmaßnahmen, Vermittlungsaktivitäten und Maßnahmen zur Qualitätssteigerung in der gebauten Umwelt, um Baukultur und den Mehrwert qualitätvoller Architektur verstärkt im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Weiters zählt Architektur in vielen Ländern traditionsgemäß zu den Kernbereichen öffentlicher Kunstförderung, die sich in entsprechenden Unterstützungsleistungen (wie Projektförderungen, Preise, Stipendien etc.) manifestiert.
Im Rahmen des Konzepts Kreativwirtschaft rückt nun die wirtschaftliche Bedeutung (und Förderung) kreativer Leistungen verstärkt ins Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit. Inwieweit davon der Bereich Architektur profitieren kann bzw. welcher Stellenwert der Architektur innerhalb der Kreativwirtschaft in der Praxis zukommt, ist Gegenstand der folgenden Ausführungen.




Zum Konzept der Kreativwirtschaft/Creative Industries/Kulturwirtschaft


Die Diskussion über das Wirtschafts- und Beschäftigungspotenzial der so genannten Kreativwirtschaft setzte in den späten 1980er Jahren in den westlichen Industriestaaten ein. Bedingt durch den allgemeinen wirtschaftlichen Strukturwandel, die zunehmende Verflechtung zwischen Kultur und Wirtschaft („Ökonomisierung der Kultur“ bzw. „Kulturalisierung der Ökonomie“), aber auch durch den wachsenden Legitimationsbedarf öffentlicher Kulturfinanzierung gewann dieses Konzept in den darauf folgenden Jahren verstärkt an Aufmerksamkeit und Attraktivität.

Vor allem in Großbritannien wurden ab Mitte der 1990er Jahre die „Creative Industries“ zu einem politischen Schwerpunkt und durch eine eigene Task Force bzw. zwei Ausgaben eines Creative Industries Mapping Documents formalisiert. Primär sollte dadurch eine (Wieder)belebung von strukturschwachen Regionen und urbanen Problemzonen erreicht werden.
In der Folge wurde dieses Konzept von vielen Staaten aufgegriffen und das Wirtschafts- und Beschäftigungspotenzial des kreativen Sektors auf verschiedenen Ebenen (gesamtstaatlich, regional und lokal) datenmäßig erfasst. Auf der Basis
dieser Untersuchungen wurden spezifische Förderstrategien und -maßnahmen für den Kultur-/Kreativwirtschaftsbereich entwickelt. Für Österreich wurden auf gesamtstaatlicher Ebene bislang zwei Kreativwirtschaftsberichte erstellt, im November 2002 wurde die arge creativ wirtschaft austria (www.creativwirtschaft.at) als branchenübergreifende Plattform gegründet.

Trotz der Vielzahl an vorliegenden internationalen Studien gibt es bislang jedoch keine einheitliche Definition, was unter den Begriffen Creative Industries/Kreativwirtschaft/ Kulturwirtschaft exakt zu verstehen ist. Grundsätzlich zählen dazu jene Gewerbe, Industrieunternehmen und Dienstleistungen, in denen sich Kreativität und wirtschaftliche Innovation überschneiden bzw. sich gegenseitig bedingen und die in der Regel ein überdurchschnittliches Wachstum sowie eine hohe Beschäftigungsrate aufweisen. Es werden also jene Unternehmen und Aktivitäten, quer zu den traditionellen Sektordefinitionen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, berücksichtigt, bei denen Kreativität einen entscheidenden Produktionsfaktor darstellt. Die in diesem Sektor tätigen, überwiegend jungen Unternehmen zeichnen sich durch einen hohen Vernetzungs- und Kooperationsgrad sowie eine hohe Innovationsneigung aus und beschäftigen in der Regel überdurchschnittlich gut ausgebildete MitarbeiterInnen.

Die Ausrichtung der in den jeweiligen Studien angewendeten Auswahlkriterien und Parameter erfolgt – gesamtstaatlich, regional und lokal – primär auf pragmatischer Ebene, folglich werden darunter sehr heterogene Bereiche subsumiert: privatwirtschaftliche Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und Institutionen, die stark von öffentlichen Förderungen abhängig sind, sowie diverse Mischformen. Zu den Kernbereichen der Kreativwirtschaft zählen – trotz länderspezifischer Abweichungen und Zählmethoden – folgende Branchen: Architektur, darstellende Kunst, Design, Mode, Film, Kunst, Kunsthandwerk, Musik, Software, Computer- und Videospiele, TV & Radio, Verlagswesen und Werbung.
Die jeweils unterschiedlichen Definitionen und methodischen Ansätze erschweren allerdings eine vergleichende Sichtweise der ökonomischen Bedeutung dieses Bereichs. Neben der Heterogenität ist es v.a. die (extreme) Kleinteiligkeit, die diesen „Wirtschaftszweig“ kennzeichnet: Laut Schätzungen von Eurostat
2 erwirtschaften innerhalb des Kreativwirtschaftssektors in der EU im Wesentlichen Mikro- bzw. Ein-Personen-Unternehmen einen Marktumsatz von ca. EUR 780 Mrd.

Abgesehen von Analysen zur Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung gibt es innerhalb des Kreativwirtschaftsschwerpunkts bemerkenswerterweise bislang nur wenige Forschungsarbeiten
3, die die tatsächlichen ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen der in der Kreativwirtschaft tätigen Personen näher untersuchen.

Die Branche „Architektur“ als Kernbereich der Kreativwirtschaft

Laut dem Zweiten Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht (2006) zählen in Österreich fast 10% aller Unternehmen zur Kreativwirtschaft, die im Jahr 2004 fast 4% der gesamten Erlöse und Erträge bzw. 5% der gesamten Bruttowertschöpfung erwirtschafteten.4 Architekturbüros werden in diesem Bericht zwar zu den fünf wichtigsten Kernbranchen gezählt, aber unter dem übergeordneten Bereich Visuelle Kunst subsumiert und hinsichtlich Strukturgrößen, Umsatzzahlen etc. nicht näher erfasst.

Die Studie zu den Creative Industries in Wien (2004) konstatierte für den Bereich Architektur zwar eine steigende Umsatzentwicklung von 20% zwischen 1998 und 2001, allerdings gibt es bei der Umsatzverteilung eine deutliche Schere zwischen wenigen finanzkräftigen Großbüros und vielen Klein(st)büros mit geringen Umsätzen. Einerseits ist der Stellenwert von Architektur und Baukultur, das Architekturbewusstsein in der Öffentlichkeit und somit die Nachfrage für qualitätvolle Architektur insgesamt zwar gestiegen, andererseits wird die Arbeitssituation für die ArchitektInnen jedoch zunehmend prekärer. Einer wachsenden Konjunktur an zeitgenössisch engagierter Architektur steht paradoxerweise die Marginalisierung des Berufsstandes gegenüber.5

In Großbritannien hat der Bereich Architektur geschätzte 4 Mrd. Pfund an Bruttowertschöpfung bzw. 580 Mio. Pfund an Exporten im Jahr 2003 erwirtschaftet. Innerhalb der britischen Creative Industries-Unternehmen verzeichnete der Architektursektor jedoch nur ein unterdurchschnittliches Wirtschaftswachstum von ca. 2% zwischen 1997 und 2003.
6 Die britische Architekturbranche ist u.a. durch folgende Faktoren gekennzeichnet: die zahlenmäßige Dominanz von oftmals an der Grenze der Wirtschaftlichkeit operierenden Klein(st)unternehmen (86% Ein-Personen-Unternehmen), ein Überangebot an qualifizierten Arbeitskräften und eine schlechte Einkommenssituation für die in der Branche Tätigen sowie – ähnlich wie in Österreich – eine generell unsichere Stellung des Berufsstandes.7

Auch in Deutschland fallen die Prognosen zum Wachstumspotenzial der Kreativwirtschaft (hier Kulturwirtschaft) – verglichen mit den 1990er Jahren – deutlich verhaltener aus: zwischen 2000 und 2003 entwickelte sich der kulturwirtschaftliche Sektor im Verhältnis zur Gesamtwirtschaft rückläufig – mit Umsatzeinbußen von fast EUR 10 Mrd. Mit knapp 36.800 Unternehmen (2003) ist der Architektursektor nach wie vor das größte Segment, allerdings gingen auch hier die Umsätze zwischen 2000 und 2003 um 14,7% zurück. Gegenwärtig ist die wirtschaftliche Lage vieler Architekturbüros – u.a. aufgrund der nach wie vor hohen Dichte an gut ausgebildeten und am Arbeitsmarkt (günstig) verfügbaren ArchitektInnen bzw. aufgrund der sinkenden Auftragslage – schwierig, deren Auswirkungen v.a. Klein- bzw. Kleinstunternehmen deutlich zu spüren bekommen.8

In der Architekturbranche zeichnen sich offenbar sehr deutlich die Auswirkungen eines tiefgreifenden Strukturwandels ab. Einerseits nimmt die Polarisierung innerhalb der Unternehmenslandschaft zu, d.h. wenigen Großbüros, die entsprechende Aufträge lukrieren können, stehen eine Vielzahl an kleinen Unternehmen bzw. Kleinstunternehmen gegenüber, die sich mit einem wachsenden wirtschaftlichen und Differenzierungsdruck konfrontiert sehen. Gleichzeitig schlägt sich der Wettbewerb innerhalb der „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ gerade auch im Bereich Architektur nieder, von dem in erster Linie einige wenige „Big Player“ (StararchitektInnen) profitieren. Die in der Branche tätigen „kleinen“, aber gut ausgebildeten und nach Herausforderungen suchenden Architektur- Unternehmen finden sich hingegen – nicht zuletzt auch aufgrund eines Überangebots an qualifizierten Arbeitskräften – in einer zunehmend prekärer werdenden Arbeits- und Einkommenssituation. Die Standesvertretungen bieten dafür in den meisten EU-Staaten keine weiterführenden Problemlösungsstrategien an.



„Architektur fördern“: Architekturrelevante Maßnahmen in der Kreativwirtschaft

Architektur – als Querschnittsbereich zwischen Baukunst, Baugewerbe und (Bau)wirtschaft – gehört zwar zum Kernbereich der Kreativwirtschaft, nimmt innerhalb der einzelnen Sektoren jedoch eine Sonderrolle ein.
Als Angehörige der „Freien Berufe“ unterliegen ArchitektInnen anderen beruflichen Rahmenbedingungen als beispielsweise KünstlerInnen, die im Bereich Design oder Mode arbeiten. Kennzeichen des Architektur-Berufsstandes sind:


  • eine aufgrund der Materialität des Bauens grundsätzlich stärkere wirtschaftliche Ausrichtung als in anderen Kunst-Feldern,
  • das Vorhandensein einer Interessenvertretung (z.B. Kammer) und
  • gerade in Österreich vergleichsweise strenge Regulierungsmaßnahmen, was z.B. den Berufszugang betrifft;
  • zudem stehen ArchitektInnen als „FreiberuflerInnen“ nur eingeschränkte Werbemöglichkeiten offen.


Abgesehen von der starken Abhängigkeit von konjunkturellen Entwicklungen (wie etwa am Bausektor) wird die berufliche Praxis darüber hinaus von anderen Faktoren wie (öffentlicher) Vergabepolitik und Wettbewerbszugang geprägt.

Inwiefern können vor diesem Hintergrund spezifische architekturrelevante Fördermaßnahmen – abgesehen von branchenspezifischen Daten zu Wirtschaftswachstum und Beschäftigungsentwicklung – innerhalb des (Kultur-/ Wirtschafts-) Politikschwerpunkts „Kreativwirtschaft“ identifiziert werden?


Auf den ersten Blick bietet sich hier im europäischen Vergleich ein sehr breites Spektrum an diversen Institutionen und Maßnahmen zur Förderung kreativwirtschaftlicher Unternehmen an: Sensibilisierungsmaßnahmen, Unterstützungen für Unternehmensgründungen bzw. für die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen sowie Instrumente zur Vermarktung von Kreativwirtschaftsprodukten im Ausland. Bei genauerem Hinsehen sind diese Instrumente jedoch (noch) kaum für den Architekturbereich relevant. So findet Architektur innerhalb der österreichweiten Kreativwirtschaftsförderschiene „IP ImpulsProgramm creativwirtschaft“ (www.impulsprogramm.at) sowie im Rahmen des Förderprogramms „departure“ der StadtWien (www.departure.at) noch keine Berücksichtigung; derzeit werden Projekte, Unternehmen v.a. in den Sparten Musik, Multimedia, Design und Mode unterstützt. Allerdings ist von „departure“ eine Ausweitung des Leistungsspektrums auf den Bereich Architektur geplant.

Auch in Großbritannien, einem Land, das entsprechend seiner „Pionierrolle“ auf dem Gebiet der Creative Industries über eine vergleichsweise hohe Dichte an diversen kreativwirtschaftsfördernden Institutionen und Akteuren verfügt, finden sich nur einzelne Beispiele, die konkret auf den Bereich Architektur anwendbar sind. Grund dafür ist die Ausrichtung des britischen Creative Industries- Ansatzes auf die Zielgruppe der so genannten Freelancer. Demnach konzentrieren sich bisherige Förderungen laut britischen ExpertInnen hauptsächlich auf Sensibilisierungsmaßnahmen (Veranstaltungen wie z.B. die Londoner Architekturbiennale). Ein erhöhter Bedarf für zukünftige Maßnahmen wird verstärkt im Ausbildungsbereich bzw. in der Unterstützung junger AbsolventInnen beim Schritt in die Selbständigkeit
9 gesehen.

Ein ähnliches Bild bietet sich in Deutschland, wo sich der kulturwirtschaftliche Sektor vorwiegend auf regionaler und lokaler Ebene als zentrales Handlungsfeld der Politik etabliert hat: Die vielfach auf die (Wieder)Belebung von Regionen, Städten und Stadtteilen bzw. auf unternehmensbezogene Unterstützungen von (Einzel)-KünstlerInnen und Kulturschaffenden (Gründerzentren etc.) fokussierten Initiativen sind auch hier nicht auf den spezifischen Bedarf der ArchitektInnen ausgerichtet.



„Architektur exportieren“: Beispiele europäischer Exportförderungsmaßnahmen

Eine internationale Ausrichtung und die Erschließung von Auslandsmärkten zählen – wohl auch angesichts einer unzureichenden Nachfrage im Inland, aber auch aufgrund der Globalisierung des Architekturgeschäfts – zu den zukünftigen Handlungsschwerpunkten für die Architekturbranche. Obwohl bestehende Kreativwirtschaftsstrategien auch hinsichtlich des Exports den Bereich Architektur (noch) unberücksichtigt lassen, gibt es Beispiele von Initiativen, die grenzüberschreitende Aktivitäten in diesem Sektor unterstützen: So versucht das von den deutschen Architektenkammern gegründete Netzwerk Architekturexport (NAX) (www.architekturexport.de) bestehende Export-Hemmnisse durch eine verstärkte Kontaktvermittlung zwischen in- und ausländischen ArchitektInnen, BauherrInnen und Investoren, durch Informations- und Beratungsaktivitäten, eine kostenlose Datenbank und diverse Veranstaltungen abzubauen. Finanziert wird dieses Netzwerk allerdings aus Eigenbeiträgen der teilnehmenden ArchitektInnen (ca. 300) sowie durch Sponsoren.

In Frankreich verfolgt die 1996 gegründete und vom Kulturministerium finanzierte Organisation Architectes Français à l’export – AFEX (www.archi.fr/AFEX) ähnliche Ziele: Informations- und Beratungsleistungen, Vernetzung von für Exportaktivitäten maßgeblichen Institutionen und Unternehmen, Förderung der Mitglieder bei der Teilnahme an Veranstaltungen im Ausland, enge Kooperationen mit den Außenhandelsstellen usw.


In Österreich bemüht sich die 2004 gegründete und seit 2005 operativ tätige ARGE Planungs- und Beratungsexport (www.p-b-export.at) um eine forciertere internationale Ausrichtung technikbasierter und unternehmensbezogener Dienstleistungen. Diese Arbeitsgemeinschaft ist eine von 31 Initiativen, die im Rahmen der Internationalisierungsoffensive „go-international“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und der Wirtschaftskammer gegründet wurden.

Fazit
Wie dieser kurze Überblick zeigt, fehlen für den Sektor Architektur – trotz seiner wirtschaftsstatistischen Bedeutung innerhalb der Kreativwirtschaft – noch weitgehend branchenspezifische Unterstützungsinstrumente.
Um das auch international anerkannte Potenzial österreichischer Architektur- und Planungsleistungen im In- und Ausland zu stärken, wäre – neben einer langfristig ausgerichteten Qualitätsoffensive für Architektur und Baukultur –
eine differenzierte Förderstrategie notwendig, die sich an den spezifischen Rahmenbedingungen, Strukturen und Bedürfnissen der maßgeblichen Zielgruppe in der Branche (d.h. Klein- und Kleinstunternehmen) orientiert. Eine speziell auf den Bereich Architektur zugeschnittene Förderschiene sollte innerhalb der bestehenden Kreativwirtschaftsprogramme entwickelt werden. Um die Chancen der österreichischen Architekturleistungen am internationalen Markt zu verbessern, wäre auch eine koordinierte Exportförderstrategie für diesen Sektor notwendig.
Neue Formen der Finanzierungsunterstützungen lassen sich aber nicht ohne einen intensiveren Einsatz von Kultur- und WirtschaftspolitikerInnen durchsetzen. Außerdem wäre eine fundierte Kenntnis- und Datenbasis, die den Status quo der österreichischen Architekturbranche, die Entwicklungen des Architektur- und Planungsmarktes bzw. Möglichkeiten für die Erschließung von Auslandsmärkten aufzeigt, eine zentrale Voraussetzung für zukünftige Handlungsfelder.
 

Fußnoten

  1. Siehe dazu Lehner, Andrea (Text)/Ratzenböck,Veronika (Hg.): Schnittpunkt ArchitekturPolitik;Wien 2004.
  2. Söndermann, Michael:The Creative Economy in Europe: Facts and Figures; unter http://www.kulturwirtschaft.de/pdf/Facts+figures-CE-in-Europe_ENGL-V1.pdf (15.04.06).
  3. Vgl. dazu das Projekt „Nachhaltige Arbeit und Beschäftigung in den Wiener ‚Creative Industries’ des Forschungsinstituts FORBA“; unter http://www.forba.at/kreativbranchen-wien.
  4. KMU Forschung Austria/Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM): Zweiter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht;Wien, 2006; S.43.
  5. Kulturdokumentation/Mediacult/WIFO: Untersuchung des ökonomischen Potenzials der „Creative Industries“ in Wien. Wien 2004; unter http://www.creativeindustries.at/pdf/Endbericht.pdf (04.05.04); S. 35.
  6. Department for Culture, Media and Sport (DCMS): Creative Industries Economic Estimates. Statistical Bulletin; October 2005 – Revised Version; unter http://www.culture.gov.uk/NR/rdonlyres/8B1842A1-71D0-464C-9CCA-CD1C52A4D4E1/0/CIEconomicEstimatesREVISED24OCT.pdf (15.03.06).
  7. Vgl. Royal Institute for British Architects (RIBA): RIBA Constructive Change: a strategic industry study into the future of the Architects‘ Profession, Dec. 2005; unter http://www.architecture.com/fileLibrary/pdf/Constructive_Change_Report_-_Full_(Final).pdf (15.03.06).
  8. Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (Hg.): Zukunft der Architekten – Berufsbild und Märkte; Juli 2005; unter http://www.aknw.de/data/aktuelles/detail/1129284703-6140320.pdf (26.04.06).
  9. Ein in diesem Zusammenhang bereits bestehendes Programm in Schottland ist "Insight Out", das von der School of Arts in Glasgow, dem Architekturzentrum The Lighthouse und NESTA (National Endowment for Science, Technology & the Arts) entwickelt wurde. In einem Coaching (durch JuristInnen, UnternehmensberaterInnen etc.) werden junge Architektur- und DesignabsolventInnen bei der Realisierung ihrer Businessideen beraten und unterstützt.

Literatur

Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (Hg.): Zukunft der Architekten – Berufsbild und Märkte; Juli 2005; unter http://www.aknw.de/data/aktuelles/detail/1129284703-6140320.pdf (26.04.06).


Department for Culture, Media and Sport (DCMS): Creative Industries Economic Estimates. Statistical Bulletin; October 2005 – Revised Version; unter http://www.culture.gov.uk/NR/rdonlyres/8B1842A1-71D0-464C-9CCA-CD1C52A4D4E1/0/CIEconomicEstimatesREVISED24OCT.pdf (15.03.06).

Friedrich-Naumann-Stiftung/Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft (Hrsg.): Kulturwirtschaft 2005, Feb. 2006; unter http://www.kulturwirtschaft.de/pdf/kulturwirtschaft-tagungsband-2005.pdf, (21.06.06).


Kulturdokumentation/Mediacult/WIFO: Untersuchung des ökonomischen Potenzials der „Creative Industries“ in Wien. Wien 2004; unter http://www.creativeindustries.at/pdf/Endbericht.pdf  (04.05.04).


Lehner, Andrea (Text) / Ratzenböck, Veronika (Hrsg.): Schnittpunkt ArchitekturPolitik; Wien 2004.


Mandl, Irene et.al.: Zweiter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht. Wien 2006.


Royal Institute for British Architects (RIBA): RIBA Constructive Change: a strategic industry study into the future of the Architects‘ Profession, Dec. 2005; unter http://www.architecture.com/fileLibrary/pdf/Constructive_Change_Report_-_Full_(Final).pdf (15.03.06).


Söndermann, Michael: The Creative Economy in Europe: Facts and Figures; unter http://www.kulturwirtschaft.de/pdf/Facts+figures-CE-in-Europe_ENGL-V1.pdf (15.04.06).